Scheinselbständigkeit

Scheinselbständigkeit und Arbeitnehmerüberlassung in der Veranstaltungsbranche

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einen weiteren Referenten und ein weiteres Thema der 1. Karlsruher Eventrecht-Tage vor: Prof. Dr. Greiner.

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Gesetzlicher Sonderstatus für Freie Mitarbeiter?

Der CDU-Wirtschaftsrat setzt sich bei der Regierung dafür ein, Freien Mitarbeitern der IT-Branche und ihren Auftraggebern zu ermöglichen, rechtssicher zusammenzuarbeiten:

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Regulatorische Vorgaben können in die Scheinselbständigkeit führen

Die Thematik Scheinselbständigkeit rumort… aktuell gibt es reihenweise Entscheidungen für die Pflegebranche; man darf sich der Tatsache nicht verschließen, dass dortige Umstände auch auf die Eventbranche zutreffen können. Hier stelle ich ein Urteil des Landessozialgerichts Hamburg vor.

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Was müssen Sie beachten, wenn Sie Personal auf einer Veranstaltung einsetzen?

Während meinem Vortrag bei den Acts on Stage Workshops werde ich auf diese Frage eingehen.

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Woran erkennt man einen Scheinselbständigen?

In meinem neuen Video erkläre ich, woran man einen Scheinselbständigen erkennt.

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Der Rückforderungsanspruch gegen den Scheinselbständigen

Stellt sich ein Freier Mitarbeiter als scheinselbständig heraus, kann auch ihn ein Risiko treffen: Nämlich die Rückzahlungspflicht der zuviel erhaltenen Honorarzahlungen.

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Scheinselbständigkeit und ANÜ im Dreieck

Im Dreiecksverhältnis zwischen Veranstalter, Dienstleister und Subunternehmer spielen die Scheinselbständigkeit und Arbeitnehmerüberlassung eine wichtige Rolle. Wir erklären das an einem Beispiel.

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Lange Verjährungsfristen = viel Risiko

Bei der Scheinselbständigkeit gibt es lange Verjährungsfristen – und damit auch ein Risiko für das Unternehmen, auf Forderungen bspw. der Sozialversicherungsträger in Anspruch genommen zu werden: Bis zu 30 Jahre!

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Scheinselbständigkeit bei Spezialisten

In diesem Beitrag erklären wir die Indizien, die das Bundessozialgericht kürzlich für Spezialisten festgelegt hat und die für eine Scheinselbständigkeit sprechen. Dies kann viele Fachleute auf einer Veranstaltung betreffen, die sich bisher als freier Mitarbeiter oder Einzelunternehmer gar nicht “abhängig” gewähnt haben.

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Weisungen: typisch notwendig oder zu viel des Guten?

In diesem Beitrag zur Scheinselbständigkeit geht es um die Frage, welche Kriterien kritisch sein können: Weisungen des Auftraggebers, Preisvorgaben und andere Vorgaben durch den Auftraggeber usw.

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