Krisenfeste AGB: Höhere Gewalt, Storno…

Krisenfeste AGB: Höhere Gewalt, Storno…

Die Entwicklung durch den Corona-Virus hat gezeigt: Man kann nicht alles verhindern. Aber fehlende oder fehlerhafte AGB stellen sich gerade in einer solchen schwierigen Zeit als gefährlich heraus:

Idealerweise vermeiden Sie mit guten AGB:

  • unnötige Diskussionen (die Zeit, Nerven und Geld kosten) und Rechtsunsicherheit, da viele Konstellationen im Voraus geregelt sind;
  • umsonst gearbeitet zu haben: Denn viele Unternehmen merken gerade, dass sie umsonst geleistet haben und aufgrund der Rechtslage ihre Zahlungsansprüche verloren haben.

Klar muss sein: Auch mit den besten AGB kann man nicht alles verhindern, nicht jedes Unemach, nicht jedes Unglück.

Aber: In den vergangenen Tagen haben mir viele Kunden ihre bisherigen alten AGB zur Prüfung geschickt und waren bitter enttäuscht, als ich ihnen sagen musste, dass die Klauseln nicht wirksam sei bzw. es schon gar keine Klausel dazu gebe.

Also: Man kann vieles vermeiden!

AGB sind wie Versicherungen: Wer sie nicht (oder unwirksame oder nicht ausreichende) hat, spart Geld. Wer sie hat, braucht sie womöglich nie. Aber wenn dann etwas passiert, kann man viel retten – und oftmals stellen sich dann die seinerzeit investieren Kosten als schlaue Idee dar…!

Und:

AGB müssen nicht unfair sein. Natürlich kann man Klauseln streng und auch nachteilig für den anderen Vertragspartner formulieren – aber die strengen gesetzlichen Vorschriften setzen ohnehin Grenzen! Aber in jedem Fall können AGB eben Unsicherheit vermeiden für beide Vertragspartner: Man regelt einmal möglichst viel, und muss nachher nicht viel diskutieren.

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Die konkreten Kosten sind abhängig von der Dimension der Veranstaltung(en) bzw. des Unternehmens.

Füllen Sie einfach das Formular aus, Sie bekommen dann umgehend ein konkretes Angebot.

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Krisen-AGB Angebot

  • Beispiel: Sie haben einen Mietvertrag geschlossen mit einer Miete von 5.000 € und wollen wissen, ob Sie ihn kündigen können. Tragen Sie dann hier ein: "5000 Euro".
  • Beispiel: Sie vermieten eine Location und schließen im Jahr 40 Mietverträge ab. Tragen Sie dann hier bitte ein "40".

Datenschutz: Erfahren Sie mehr in unseren Datenschutzhinweisen.

FAQs

Wenn Sie das Formular ausfüllen, bekommen wir die wichtigsten Informationen, um ein Angebot erstellen zu können.

Sie bekommen dann ein Angebot, aus dem Sie die Inhalte der AGB und die Kosten entnehmen können.

Wenn Sie dann den Auftrag erteilen, erhalten Sie zunächst einen Entwurf. Dieser Entwurf ist an sich bereits ohne Änderung nutzbar. Wenn Sie aber noch Fragen oder Änderungswünsche haben, machen wir diese jetzt, ggf. auch telefonisch. Danach stehen Ihnen dann Ihre AGB final zur Nutzung frei.

Im Formular fragen wir die wesentlichen Eckpunkte ab, die wir brauchen, um ein Angebot zu erstellen. Auf viele Details kommt es dabei gar nicht an, sondern nur die Frage, welcher Vertragstyp Ihren Verträgen zugrundeliegt:

  • Werkvertrag?
  • Dienstvertrag?
  • Mietvertrag?
  • Kaufvertrag?
  • Mischvertrag?
  • Andere? (z.B. Sponsoring, Arbeitnehmerüberlassung usw.)

In 90 % aller Fälle kommt es auf diese Vertragstypen an.

Unsere Erfahrung seit nunmehr 17 Jahren zeigt, dass es aus vielerlei Hinsicht besser ist, wenn Sie erst einen Entwurf bekommen, und wir erst dann ausführlicher die Details besprechen. Zum einen ist es eine Zeitfrage (und damit auch eine Kostenfrage), da wir alle diese Informationen auch dokumentieren, sortieren und verarbeiten müssten. Zum anderen aber macht es auch Sinn, dass Sie zunächst sehen können, welche Klauseln möglich sind: Denn oftmals sind Mandanten überrascht, was man alles regeln kann; dadurch erübrigen sich dann auch viele Detailfragen.

Unsere AGB kosten zwischen 500 und 3.000 Euro netto, abhängig von u.a.:

  • dem Inhalt der AGB (Hausordnung, oder Agentur-AGB, Vermietung, B2B, B2c usw.?),
  • der Intensität der Verwendung (einmalig oder mehrmals pro Jahr),
  • dem wirtschaftlichen Mehrwert für den Mandanten, sowie
  • der wirtschaftlichen Größe des Mandanten.

Bspw. AGB für Agenturen oder Vermieter liegen bei 18-24 DIN A4-Seiten.

Kurze AGB haben den Nachteil, dass man nicht alle denkbaren Aspekte regeln kann. Aber u.a. bei der Corona-Pandemie hat man gesehen, wie wichtig es sein kann, auch scheinbar abwegige Vorkommnisse zu regeln.

Bei längeren AGB hat man mehr Platz und Raum für Regelungen, die später helfen können, Streit zu vermeiden:

Vorher regeln heißt, später weniger diskutieren zu müssen.

Denn wenn es zum Streit kommt, kosten Diskussionen Zeit und Geld. Außerdem bringen sie auch entsprechend Unsicherheit mit sich, was man sich tunlichst sparen sollte – und kann. Mit guten AGB.

Die Erstellung von AGB bzw. Verträgen gehören zur Paradedisziplin für Juristen.

Der Normalfall: Dem Mandanten ist etwas passiert, der Anwalt sucht den Sachverhalt zusammen und bewertet ihn.

Bei AGB ist das anders: Hier muss der Anwalt quasi hellseherisch vorausahnen können, was passieren könnte – und für diese Eventualitäten die passenden Klauseln schreiben, die dann auch noch den strengen Anforderungen des AGB-Rechts genügen müssen.

Natürlich haben wir auch Textbausteine. Und wir optimieren sie seit ca. 17 Jahren stetig.

Wenn Sie AGB kaufen, nutzen Sie diese typischerweise mehr als nur einmal, d.h. Sie werden Sie für eine Vielzahl von Vertragsschlüssen einsetzen. So betrachtet sind AGB im Verhältnis zu den normalen Einmalberatungen sogar noch günstig.

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