Warum sichere AGB für Veranstaltungen wichtig sind

Warum sichere AGB für Veranstaltungen wichtig sind

Sichere AGB für Veranstaltungen verhindern zwischen den Vertragspartnern unnötige Diskussionen oder gar Rechtsstreitigkeiten, die Zeit, Energie und mitunter viel Geld kosten können. Allgemeine Geschäftsbedingungen sind Vertragsbestandteil und dienen dazu, die Vertragsbedingungen zu regeln. Sie enthalten alle maßgeblichen Vertragsbestimmungen und schaffen so Transparenz für alle Beteiligten. Die Formulierungen der AGB unterliegen strengen rechtlichen Vorschriften und müssen dabei idealerweise leicht verständlich und zugleich rechtssicher sein. Viele Nicht-Juristen tun sich daher verständlicherweise schwer, sichere AGB für Veranstaltungen richtig zu formulieren.

Sichere AGB für ein Event: Worauf es ankommt

Die Entwicklung der Ereignisse aufgrund des Corona-Virus hat es uns wieder einmal vor Augen geführt: Man kann nicht alles verhindern. Fehlende oder fehlerhafte AGB stellen sich gerade in solchen schwierigen Zeiten als gefährlich heraus.

Idealerweise vermeiden Sie mit sicheren AGB für Veranstaltungen

  • unnötige Diskussionen und Rechtsunsicherheit, da viele Konstellationen im Voraus geregelt sind.
  • Und Sie vermeiden, umsonst gearbeitet zu haben, denn viele Unternehmen mussten feststellen, dass sie etliche Arbeit umsonst geleistet und aufgrund der Rechtslage ihre Zahlungsansprüche verloren haben.

Klar muss sein: Auch mit den besten AGB kann man nicht jedes Ungemach oder Unglück verhindern. Aber: Ein Vertrag dient dazu, dass sich die Partner vorher Gedanken machen und einigen. Das spart später Streit, Nerven, Zeit und Geld.

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Worauf kommt es bei rechtlich sicheren AGB für Veranstaltungen an?

Unternehmen, die sichere AGB für ihre Verträge mit Geschäftspartnern und Kunden gestalten wollen, müssen eine Vielzahl von Vorschriften beachten. Diese sind im Bundesgesetzbuch verfasst und unterscheiden sich je nach dem, ob der Vertragspartner ein Unternehmen oder ein Privatverbraucher ist. Verbraucher werden vom Gesetz besonders geschützt, d.h. hier müssen die AGB-Klauseln besonders leicht verständlich sein. Gleichzeitig müssen sie rechtssicher formuliert werden. Bei Unternehmen sind die Bestimmungen nicht gar so streng, weil der Gesetzgeber hier davon ausgeht, dass der Vertragspartner über das nötige juristische Know How verfügt, um Klauseln richtig zu interpretieren. Doch egal, ob es sich um Verträge mit Unternehmen oder mit Endverbrauchern handelt: Zuverlässige AGB für den Event sind sehr wichtig, damit die Vereinbarungen in dem Vertrag ihre Gültigkeit haben. Regelungen und Formulierungen, die nicht den Gesetzesvorgaben entsprechen, verlieren ihre Wirksamkeit. Außerdem können sie Abmahnungen zur Folge haben.

Neben der richtigen Formulierung verlässlicher AGB ist es auch wichtig, dass sie vor Vertragsschluss in diesen einbezogen werden. Werden sie erst hinterher ausgehändigt oder gesendet, haben sie keine Gültigkeit. Der Vertragspartner muss rechtzeitig vorher über die AGB in Kenntnis gesetzt werden. Auch bei einer wirksamen Einbeziehung in den Vertrag können AGB ihre Wirksamkeit verlieren, nämlich dann, wenn es sich um überraschende oder überrumpelnde Klauseln handelt oder diese gegen geltendes Recht verstoßen. Auch wenn eine Klausel unangemessen ist, was zum Beispiel bei mangelnder Transparenz der Fall ist, kann die Klausel ihre Gültigkeit verlieren. Es ist also sehr wichtig, abmahnsichere AGB für den Event in den Vertrag zu integrieren.

AGB für Veranstaltungen – wann sind sie nötig?

Die Erstellung von AGB ist für diejenigen Unternehmen sinnvoll, die regelmäßig gleichartige Verträge mit ähnlichen Inhalten abschließen. Alle Klauseln im Vertrag, die öfter verwendet werden und die Vertragsdurchführung vereinfachen, gehören in die AGB.

Als AGB-Beispiel lassen sich Verträge zwischen Veranstalter und einer Agentur, Künstlerverträge, Lieferbedingungen, Zahlungsbedingungen für Endverbraucher u.v.m. aufführen. AGB für eine Veranstaltung gehören zu den komplexeren, da unterschiedliche Dienstleister, Geschäftspartner und Endverbraucher involviert sind. AGB-Muster oder AGB von Veranstaltern können leicht im Internet gefunden werden, doch Vorsicht: AGB sind Rechtstexte, die dem Urheberrecht unterliegen. Das Kopieren fremder AGB ist deshalb keine Lösung.

Sichere AGB für eine Veranstaltung erstellen

Da sichere AGB für Veranstaltungen so wichtig sind und sie einer Vielzahl von rechtlichen Vorschriften unterliegen, sollte man sie ohne juristisches Know How keinesfalls selbst formulieren. Es empfiehlt sich, einen Anwalt mit dem nötigen Wissen im Vertragsrecht rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn und unabhängig von der Teilnehmerzahl damit zu beauftragen, die AGB zu erstellen. Das ist umso wichtiger, wenn es sich um Verträge mit Endverbrauchern handelt, für die ein besonderer Schutz gilt. Beachten Sie diesbezüglich, dass auch jeder Anbieter von Veranstaltungstickets AGB beim Ticketverkauf an Endverbraucher integriert.

Um rechtlich sicher sein zu können, sollte eine AGB-Prüfung durch einen Anwalt immer vorgenommen werden. Hierbei sollte der Jurist auch darauf achten, dass Sie abmahnsichere AGB für Ihre Events erstellen, sodass Ihnen keine bösen Überraschungen drohen. Beauftragen Sie lieber einen Fachmann damit, sichere AGB für Veranstaltungen zu erstellen. So können Sie sich ruhigen Gewissens mit dem Wissen entspannen, dass die eigenen Verträge wasserdicht sind und sie nicht womöglich für ungültig erklärt werden können.

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