Krisenfeste AGB: Höhere Gewalt, Storno…

Krisenfeste AGB: Höhere Gewalt, Storno…

Die Entwicklung durch den Corona-Virus hat gezeigt: Man kann nicht alles verhindern. Aber fehlende oder fehlerhafte AGB stellen sich gerade in einer solchen schwierigen Zeit als gefährlich heraus:

Idealerweise vermeiden Sie mit guten AGB bzw. Verträgen:

  • unnötige Diskussionen (die Zeit, Nerven und Geld kosten) und Rechtsunsicherheit, da viele Konstellationen im Voraus geregelt sind;
  • umsonst gearbeitet zu haben: Denn viele Unternehmen merken gerade, dass sie umsonst geleistet haben und aufgrund der Rechtslage ihre Zahlungsansprüche verloren haben.

Klar muss sein: Auch mit den besten AGB kann man nicht alles verhindern, nicht jedes Ungemach, nicht jedes Unglück.

Aber:

Ein Vertrag (bzw. AGB) dient dazu, dass sich die Vertragspartner vorher Gedanken machen und einigen. Das spart später Streit, Nerven, Zeit und Geld.

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Hintergrundinfo
Juristisch spricht man immer dann von „AGB“, wenn eine Klausel oder mehrere Klauseln wiederholt verwendet werden (sollen). D.h.: Auch ein „Vertrag“ ist „AGB“, wenn der Vertrag mehrmals eingesetzt wird.

Ein praktischer Unterschied liegt eher in der Optik:

Üblicherweise spricht man von einem „Vertrag“, wenn oben auf der ersten Seite die beiden Vertragspartner genannt werden, und beide auf der letzten Seite unterschreiben. Von „AGB“ spricht man dagegen meist, wenn man das Kleingedruckte meint, auf das aus dem Vertrag verwiesen wird: „Im Übrigen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen“.

Inhaltlich aber sind die Klauseln bei „Vertrag“ und „AGB“ gleich. Weitere Infos zu AGB bzw. dem strengen AGB-Recht finden Sie hier.

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AGB Angebot

  • Beispiele: Catering, VA-Technik, Raum-Vermietung, Konzeption usw.
  • Beispiel: Sie haben einen Mietvertrag geschlossen mit einer Miete von 5.000 € und wollen wissen, ob Sie ihn kündigen können. Tragen Sie dann hier ein: "5000 Euro".
  • Beispiel: Sie vermieten eine Location und schließen im Jahr 40 Mietverträge ab. Tragen Sie dann hier bitte ein "40".
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Datenschutz: Erfahren Sie mehr in unseren Datenschutzhinweisen.

FAQs

Wenn Sie das Formular ausfüllen, bekommen wir die wichtigsten Informationen, um ein Angebot erstellen zu können.

Sie bekommen dann ein Angebot, aus dem Sie die Inhalte der AGB und die Kosten entnehmen können.

Wenn Sie dann den Auftrag erteilen, erhalten Sie zunächst einen Entwurf. Dieser Entwurf ist an sich bereits ohne Änderung nutzbar. Wenn Sie aber noch Fragen oder Änderungswünsche haben, machen wir diese jetzt, ggf. auch telefonisch. Danach stehen Ihnen dann Ihre AGB final zur Nutzung frei.

Unsere AGB bzw. Verträge kosten im Regelfall ab 500 bis mehrere tausend Euro. Der Preis ist abhängig u.a. von:

  • Dem Inhalt der AGB (Hausordnung, Agentur-AGB, Mietvertrag, Sponsoringvertrag, B2B, B2C usw.?),
  • der Intensität der Verwendung (einmalig oder mehrmals pro Jahr),
  • dem wirtschaftlichen Mehrwert für den Mandanten, sowie
  • der wirtschaftlichen Größe des Mandanten.

Wenn wir die Rahmenparameter kennen, erhalten Sie von uns ein Angebot. Üblicherweise bieten wir dabei einen Pauschalpreis für den 1. Entwurf an. Der Entwurf ist für sich gesehen bereits nutzbar; individuelle Wünsche, Nachfragen oder Änderungen berechnen wir nach dem tatsächlichen Zeitaufwand: Denn auf den Umfang bspw. der Rückfragen haben wir keinen Einfluss, daher bieten wir dafür auch keinen Pauschalpreis an.

Unsere AGB bzw. Verträge sind nicht „kurz“. So umfassen bspw. die AGB für eine Eventagentur je nach Inhalt 18-24 DIN A4-Seiten.

Kurze AGB haben den Nachteil, dass man nicht alle denkbaren Aspekte regeln kann. Aber u.a. bei der Corona-Pandemie hat man gesehen, wie wichtig es sein kann, auch scheinbar abwegige Vorkommnisse zu regeln.

Bei längeren AGB hat man mehr Platz und Raum für Regelungen, die später helfen können, Streit zu vermeiden:

Vorher regeln heißt, später weniger diskutieren zu müssen.

Denn wenn es zum Streit kommt, kosten Diskussionen Zeit und Geld. Außerdem bringen sie auch entsprechend Unsicherheit mit sich, was man sich tunlichst sparen sollte – und kann. Mit guten AGB.

Die Erstellung von AGB bzw. Verträgen gehören zur Paradedisziplin für Juristen.

Der Normalfall: Dem Mandanten ist etwas passiert, der Anwalt sucht den Sachverhalt zusammen und bewertet ihn.

Bei AGB ist das anders: Hier muss der Anwalt quasi hellseherisch vorausahnen können, was passieren könnte – und für diese Eventualitäten die passenden Klauseln schreiben, die dann auch noch den strengen Anforderungen des AGB-Rechts genügen müssen.

Natürlich haben wir auch Textbausteine. Und wir optimieren sie seit ca. 17 Jahren stetig.

Wenn Sie AGB kaufen, nutzen Sie diese typischerweise mehr als nur einmal, d.h. Sie werden Sie für eine Vielzahl von Vertragsschlüssen einsetzen. So betrachtet sind AGB im Verhältnis zu den normalen Einmalberatungen sogar noch günstig.

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