Urheberrecht

Streamen – technisch anspruchsvoll, aber juristisch auch

Beim Streaming geht es u.a. um die Frage von Urheberrechten und dem Schutz der Daten aller Beteiligten. Eine der vielen Einzelfragen ist die Frage nach der Privatheit und Öffentlichkeit. Ein Einblick:

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Worauf muss man beim Streaming achten?

Die Kamera filmt Ihr Gesicht und Ihre Stimme – hier gilt das Urheberrecht. Aber darf ich denn einfach so gefilmt werden?
Diese und weitere Beispiele sehen Sie in unserem neuen Video.

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Lizenzgebühren für Tanzvideo mit „Jerusalema“?

In sozialen Medien finden sich ede Menge Videos, in denen Gruppen zum Song „Jerusalema“ tanzen: Supermarktpersonal, Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Büroangestellte usw. Jetzt will der Musikverlag Geld haben.

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Unvermeidbar? Die Nachforderungen des (Mit-)Urhebers

Viele Unternehmen beauftragen Urheber: Musiker, Redner, Künstler, Grafiker oder Fotografen. Und oftmals ist ihnen ein Risiko nicht bewusst: Was nämlich passieren kann, wenn man sich unbedacht Exklusivrechte einräumen lässt.

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Zum Urheberschutz einer Lichtshow

Wann ist eine Lichtshow bzw. eine -installation urheberrechtlich geschützt? Darf man sich von ihr inspirieren lassen? Dann spricht man von der sog. freien Benutzung.

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Fußballspieler als Comic-Figur urheberrechtlich geschützt

Urheberrechtsverletzungen können teuer werden: Wer eine Vorlage „klaut“ oder fremde Rechte missbraucht bzw. ohne Erlaubnis nutzt, muss u.a. Auskunft erteilen, was er alles getan und damit verdient hat. Das kann Namen von Veranstaltungen, Logos, Graphiken, Fotos Texte usw. betreffen. Ein Graphiker hatte 2015 Karikaturen der Fußballspieler Arjen Robben und Franck Ribéry in Gestalt der Figuren Batman & Robin geschaffen.

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Wenn der Urheber mehr Geld haben will…

Der Urheber hat einen Vorteil: Wird er zu gering bezahlt, kann er auch noch nach Vertragsschluss Honorar nachfordern. Hier ein Beispiel für einen Kameramann für einen berühmten Film; das gilt übertragbar aber genauso für Fotografen, Texter oder Komponisten.

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Wenn der Urheber auf seine Nennung verzichten soll

Ein wichtiges Recht des Urhebers ist sein Recht auf „Anerkennung“, also auf die Nennung als Urheber (siehe § 13 UrhG). Hierbei handelt es sich um ein sog. Urheberpersönlichkeitsrecht, d.h. dieses Recht ist nicht übertragbar (anders z.B. Verbreitungsrechte, Vervielfältigungsrechte usw.).

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Rechtsverletzung: urheberrechtliche Installationen werden vom Betreiber abgebaut

Das Urheberrecht wird oft unterschätzt: Da sind auf der einen Seite die Verwerter, die oftmals nicht einsehen wollen, dass dem Urheber gewisse Rechte zustehen und sie nicht machen können, was sie wollen. Auf der anderen Seite sind die Urheber selbst, die oftmals ihre eigenen Rechte gar nicht kennen, um sich durchsetzen zu können. Tatsache ist: Der Urheber wird vom Gesetz stark geschützt. Hier ein Beispiel aus Berlin:

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„Früher war mehr Lametta“ ist nicht urheberrechtlich geschützt

Darf man das Zitat „Früher war mehr Lametta“ ohne Zustimmung der Erbinnen von Loriot verwenden? Ich erkläre die Entscheidungen des Landgericht und Oberlandesgerichts München.

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