Tag "Umsatzsteuer"

Umsatzsteuer für die Vermittlung von umsatzsteuerfreien Tickets?

Thomas WaetkeIch berate alle Verantwortlichen auf einer Veranstaltung, ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und der Autor hier auf eventfaq.de. Hier lesen Sie mehr über mich. Profitieren auch Sie von meiner jahrelangen praktischen und theoretischen Erfahrung in

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Eintrittspreis bei Ausstellungen mit nicht-dauerhaften Exponaten

Verkauft ein Veranstalter Eintrittskarten an Besucher, so stellt sich die wichtige – und oftmals schwierige – Frage, mit welchem Umsatzsteuersatz der Eintrittspreis zu versteuern ist. Das Risiko: Geht der Veranstalter fälschlicherweise von einem Steuersatz von nur 7 % aus, verlangt

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Abgrenzung von Werbeveranstaltung und Betriebsveranstaltung

Thomas WaetkeIch berate alle Verantwortlichen auf einer Veranstaltung, ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und der Autor hier auf eventfaq.de. Hier lesen Sie mehr über mich. Profitieren auch Sie von meiner jahrelangen praktischen und theoretischen Erfahrung in

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40/18 EuGH: Einheitliche Leistung muss einheitlich besteuert werden

Viele Anbieter bieten Leistungen an, die man für sich gesehen auch getrennt anbieten könnte: Hotelübernachtung – Frühstück, Eintrittspreis – Catering, oder Führung – Museumsbesuch usw. Das Stadion Amsterdam wird an Dritte für Sportwettkämpfe oder Künstlerauftritte vermietet. Außerdem werden im Stadion

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6/18 Vorsicht mit dem Leistungsgegenstand in der Rechnung

Eine Rechnung, die der Rechnungsempfänger in den Vorsteuerabzug geben möchte, muss bekanntlich die Voraussetzungen des § 14 Absatz 4 UStG erfüllen. Dazu gehört u.a. auch die Angabe des Leistungsgegenstands (Nr. 5). Und eben hier verbirgt sich ein Risiko für den

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256/17 Umsatzsteuersatz bei Backwarenverkauf im Festzelt

Der Unterschied von 7 und 19 % ist erheblich: Umso wichtiger ist, zu wissen, ob man seine Leistungen beim Endkunden mit 7 oder mit 19 % Umsatzsteuer belegen muss. Der Bundesfinanzhof hat nun einen interessanten Fall aus dem Catering bzw.

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222/17 Betriebsausgabe: Geschenk plus Einkommensteuer

Lässt ein Unternehmen einem Geschäftspartner ein Geschenk zukommen, ist der Wert von 35 Euro maßgeblich: Wird dieser Wert überstiegen, kann das Unternehmen diesen Wert nicht als Betriebsausgabe absetzen. Das Geschenk ist für den Empfänger ein Einkommen – er hat mehr

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34/17 Steuerrecht: Kostümparty wird teurer als gedacht

Bei einer Veranstaltungsplanung gibt es bekanntlich eine Reihe von Anforderungen, die man erfüllen muss, damit alles „gut geht“. Dazu zählen auch finanzielle Aspekte wie z.B. steuerrechtliche Fragen. Ich hatte schon verschiedentlich darüber berichtet, wie schnell ein kleines Detail in der

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463/16 Gartenparty einer Anwaltskanzlei abzugsfähig?

Viele Unternehmer laden Kunden und Geschäftspartner ein zu Abendessen, Inzentives und Veranstaltungen, jeweils mit den verschiedensten Motiven. Dabei wird oft vergessen, dass eben ein solches Motiv maßgeblichen Einfluss auf die steuerrechtliche Einordnung solcher Einladungen haben kann. Lädt z.B. eine Anwaltskanzlei bis

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448/16 Geschenke: Betriebsausgabe oder nicht?

Weihnachten naht, und auch sonst wollen Unternehmen ihren Kunden und Geschäftspartnern gerne Geschenke machen. Dabei spielt die Frage eine nicht unwichtige Rolle, ob derlei Präsente als Betriebsausgaben sofort steuerlich absetzbar sind – oder eben doch nicht? Ein Urteil des Finanzgerichts

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