Tag "Videoüberwachung"

Keine anlasslosen Filmaufnahmen im Fußballstadion

In einem Fußballstadion sind anlasslose Filmaufnahmen von Fußballfans rechtswidrig, hat das Landgericht Köln entschieden: Auf dem Videomaterial seien nur schwabbelige Männer zu sehen, die aber keine Straftaten begingen.

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Videoüberwachung auf Veranstaltungen: Datenschutz im Fokus

Wenn ein privatwirtschaftlicher Veranstalter eine Videoüberwachung installieren möchte, muss er vorher prüfen, ob es nicht mildere Maßnahmen gibt – oder ob er unbedingt Gesichter seiner Gäste erkennen können muss.

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Wenn der Einbrecher gefilmt wird… und der Hauseigentümer ein Bußgeld zahlen muss

Wenn ein Hauseigentümer sich gegen Einbrecher mit einer Kameraüberwachung wehrt und am Ende ein Bußgeld zahlen muss, nachdem er von einem der Einbrecher bis vor den Europäischen Gerichtshof gezerrt wird, mutet das erst einmal seltsam an. Aber…:

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Bodycams beim Sicherheitspersonal?

Immer öfter taucht angesichts von Gewalttaten im Veranstaltungsbereich die Frage auf, ob sich die Sicherheitsleute mit Bodycams ausstatten dürfen. Der Vorteil im Vergleich zu bspw. an der Hauswand fest installierten Kamera liegt auf der Hand: Man kann den konkreten Vorfall direkter filmen. Die Datenschutzkonferenz hat dazu eine Orientierungshilfe veröffentlicht.

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Videoüberwachung durch nicht-öffentliche Stellen

Bei vielen großen Veranstaltungen gibt es eine Videoüberwachung, entweder durch die Polizei oder durch den Veranstalter. Die datenschutzrechtlichen Grundlagen sind aber unterschiedlich: DIe Polizei darf sich auf das BDSG stützen, der Veranstalter muss sich an die DSGVO halten.

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Videoüberwachung bei Veranstaltungen

Nachdem nun auch der Bundesrat zugestimmt hat, kann am 25.05.2018 zusammen mit der EU-Datenschutzgrundverordnung auch das

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Vorgaben für Videoüberwachung sollen erleichtert werden

Der von der Bundesregierung eingebrachte Entwurf eines „Videoüberwachungsverbesserungsgesetzes“ steht am 27.01.2017 in erster Lesung auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums.

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Kameras auf Parkplätzen

Der NDR und die Süddeutsche Zeitung berichteten, dass offenbar auf Parkplätzen deutschlandweit massenhaft Kennzeichendaten erfasst werden, ohne dass die Fahrzeugführer hierüber aufgeklärt würden. Parkhausbetreiber wollen damit wohl Missbrauch durch Kennzeichenmanipulationen verhindern, der Betreiber eines Freizeitparks erklärte, man wolle damit erfahren, wo die Autofahrer herkommen würden; allerdings würde man dazu auch nur die ein- bis dreistelligen Kürzel erfassen, aus denen sich die Region ergibt, und nicht das ganze Kennzeichen.

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Urteil: Videoaufzeichnung von Besuchern unzulässig?

Viele Veranstalter wollen Fotos ihrer Besucher oder Videos von ihren Veranstaltungen machen, auf denen dann Besucher zu erkennen sind. Das soll entweder dann zu Marketingzwecken eingesetzt werden, oder das Material dient (vorgeblich) der Sicherheit: Mit der Aufzeichnung sollen Straftäter ermittelt werden können. Nunmehr ging es vor Gericht um die Frage, ob diesbezügliche AGB des Veranstalters wirksam sind.

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