Tag "öffentlich"

Streamen – technisch anspruchsvoll, aber juristisch auch

Beim Streaming geht es u.a. um die Frage von Urheberrechten und dem Schutz der Daten aller Beteiligten. Eine der vielen Einzelfragen ist die Frage nach der Privatheit und Öffentlichkeit. Ein Einblick:

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Lizenzgebühren für Tanzvideo mit „Jerusalema“?

In sozialen Medien finden sich ede Menge Videos, in denen Gruppen zum Song „Jerusalema“ tanzen: Supermarktpersonal, Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Büroangestellte usw. Jetzt will der Musikverlag Geld haben.

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Unvermeidbar? Die Nachforderungen des (Mit-)Urhebers

Viele Unternehmen beauftragen Urheber: Musiker, Redner, Künstler, Grafiker oder Fotografen. Und oftmals ist ihnen ein Risiko nicht bewusst: Was nämlich passieren kann, wenn man sich unbedacht Exklusivrechte einräumen lässt.

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Corona: Geschlossene oder öffentliche Veranstaltung

Es ist verfassungsrechtlich (derzeit) nicht zu beanstanden, dass der Verordnungsgeber eine Unterscheidung vornimmt zwischen geschlossenen und öffentlichen Veranstaltungen.

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Wann ist die Veranstaltung öffentlich oder privat?

In diesem Video erfahren Sie, anhand welcher Kriterien man erkennt, wann eine Veranstaltung öffentlich oder privat ist.

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Persönliche Haftung des Geschäftsführers

Oftmals wird eine UG oder GmbH (nur) deshalb gegründet, weil man seine Haftung reduzieren möchte: Man gründet die GmbH und stellt sich als Geschäftsführer an. Ist damit die Haftung aber tatsächlich kleiner als vorher?

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Neuer Konzerttarif der Gema ab 1.1.2018

Ab dem 1.1.2018 gilt der neue Tarif U-K für Konzerte, wie GEMA und Konzertverbände nach einer Einigung mitteilen.

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Große, kleine, private und öffentliche Veranstaltung

Wo liegen Unterschiede, wenn eine Veranstaltung „groß“, „klein“, privat oder öffentlich ist? Unterschied zwischen groß und

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Musikwiedergabe: Öffentlich oder nicht öffentlich?

Wird Musik öffentlich verwertet, ist grundsätzlich eine entsprechende Lizenz bei der GEMA zu erwerben. In vielen Fällen gibt es Abgrenzungsprobleme zwischen „öffentlicher“ und „privater“ Verwertung. der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat diese Unsicherheit 2012 noch erheblich verkompliziert:

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Bundesfinanzhof: Steuervergünstigung auch bei ausgeschlossener Allgemeinheit

Das Finanzgericht Nürnberg hatte 2014 entschieden, dass ein Trauerredner bzw. Hochzeitsredner zwar eine künstlerische Leistung erbringen könne, für die ein Umsatzsteuersatz auf sein Honorar von 7% möglich sei. Allerdings gelte die Steuerbegünstigung nur bei Veranstaltungen, die sich an die Allgemeinheit richten würden, also nicht bei Privatveranstaltungen. Der Bundesfinanzhof hat jetzt die Sache in der Revision entschieden.

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