Tag "Künstlersozialversicherung"

Moderatorentätigkeit kann KSK-Abgabepflicht auslösen!

Bei einer Moderatorentätigkeit bspw. bei einem Kongress oder einer Tagung stellt sich die Frage, ob es sich um eine künstlerische oder publizistische Leistung handelt. Ein Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg sollte aufhorchen lassen. Um was geht es?

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KSK-Abgabe bleibt auch 2019 unverändert

Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung beträgt dieses Jahr 4,2 % und wird auch 2019 unverändert bestehen bleiben.

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274/17 Künstlersozialkasse II: Abgabepflicht beim CSD

Thomas WaetkeIch berate alle Verantwortlichen auf einer Veranstaltung, ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und der Autor hier auf eventfaq.de. Hier lesen Sie mehr über mich. Profitieren auch Sie von meiner jahrelangen praktischen und theoretischen Erfahrung in

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273/17 Künstlersozialkasse: Zur Abgabepflicht für Tänzer in TV-Shows

Engagiert der Veranstalter Künstler, stellt sich die Frage nach der Abgabepflicht in der Künstlersozialversicherung. Grundsätzlich muss der Künstler zumindest selbständig sein, damit die Abgabepflicht ausgelöst wird. Wann aber ist der Künstler tatsächlich “Künstler” im Sinne der KSK? Das Bundessozialgericht (es

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145/17 KSK-Abgabe soll 2018 sinken

Wie das Bundesarbeitsministerium mitteilt, soll die Künstlersozialabgabe 2018 auf 4,2 Prozent sinken (derzeit liegt sie bei 4,8 %). Der Grund dafür liegt in dem deutlichen Anstieg erfasster abgabepflichtiger Unternehmen, die in die Künstlersozialversicherung mit einbezahlen müssen: Allein 2015 und 2016

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37/17 KSK: Kameraleute gucken fachkundig

Die Künstlersozialkasse wird nicht nur von vielen nicht verstanden (warum nur?), sondern birgt auch viel Streitpotential – insbesondere dann, wenn der Auftraggeber Dienstleister beauftragt, die in einem Graubereich tätig sind: Künstlerisch, oder nicht künstlerisch? Publizistisch, oder nicht publizistisch? Das Bundessozialgericht

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352/16 KSK-Abgabe auch bei ausländischen Künstlern

Beauftragt ein Veranstalter einen Künstler oder Publizisten, der seinen dauernden Aufenthalt im Ausland hat, dann kann der Veranstalter dennoch KSK-abgabepflichtig sein: Es spielt nämlich keine Rolle, ob der ausländische Künstler von der Künstlersozialversicherung profitiert – maßgeblich ist insoweit nur, dass

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346/16 KSK-Abgabesatz 2017 sinkt auf 4,8%

Die Abgabe für die Künstlersozialkasse liegt für die abgabepflichtigen Unternehmer aktuell bei 5,2%. Nach der Künstlersozialabgabe-Verordnung 2017 beträgt dieser Prozentsatz für das Jahr 2017 nur noch 4,8%. Thomas WaetkeIch berate alle Verantwortlichen auf einer Veranstaltung, ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt

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78/16 Künstlersozialkasse einigt sich mit VDKD

Die Künstlersozialkasse und der Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. (VDKD) haben rückwirkend zum 01.01.2014 eine sog. Verwaltungsvereinbarung geschlossen, mit der die Künstlersozialabgaben für einen Konzertmitschnitt im Ausland geregelt werden. Hintergrund der Vereinbarung ist, dass Mitschnitte von Konzerten im Ausland auch

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388/15 KSK-Abgabepflicht bei GmbH-Geschäftsführer?

Beauftragt ein Unternehmen einen selbständigen Künstler oder Publizisten, dann muss das Unternehmen möglicherweise auf das Honorar noch Künstlersozialabgaben bezahlen (zurzeit 5,2%). Daher fühlen sich viele selbständige Graphiker, Webdesigner, Fotografen usw. im Nachteil, weil ihr Kunde 5,2% zusätzlich (an die KSK)

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