Tag "Arbeitnehmerüberlassung"

375/15 Der AÜG-Referentenentwurf

Wie schon berichtet, gibt es den AÜG-Referentenentwurf zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, die zum 01.01.2017 in Kraft treten soll. Der Entwurf enthält aber eine Reihe von Überraschungen, und man kann gespannt sein, ob und inwieweit es der Referentenentwurf zum Regierungsentwurf schafft.

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247/15 Regelwerke von A bis Z: Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

Vor ein paar Tagen haben wir mit der Serie „Regelwerke im Veranstaltungsbereich“ begonnen und das Antidiskriminierungsgesetz vorgestellt. Nun ist das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (kurz: AÜG) an der Reihe. Das AÜG ist anwendbar, wenn ein Entleiher (z.B. der Veranstalter) Arbeitnehmer des Verleihers (z.B.

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199/15 ANÜ: Gesetzesänderung noch in 2015?

Wer mit Arbeitnehmerüberlassung zu tun hat, steht oft vor vielen Problemen, widersprüchlichen Gerichtsentscheidungen und der Frage, was er nun wie genau tun muss. Die Koalitionsvereinbarung aus 2013 sieht eine Neuregulierung des Fremdpersonaleinsatzes vor. Zudem sollen Abgrenzungskriterien zwischen Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag

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183/15 ANÜ: Der Fallschirm bekommt Aufwind

Thomas WaetkeIch berate alle Verantwortlichen auf einer Veranstaltung, ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und der Autor hier auf eventfaq.de. Hier lesen Sie mehr über mich. Profitieren auch Sie von meiner jahrelangen praktischen und theoretischen Erfahrung in

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56/15 Verdeckte Arbeitnehmerüberlassung: Fallschirm auf oder zu?

Ein Fallschirm soll vor einem allzu derben Aufprall auf dem Boden schützen. Auch das Recht kennt Fallschirme – also Konstruktionen, die vor allzu großem Schaden bewahren sollen. Solange sich die Konstruktion im rechtlich zulässigen Rahmen bewegt, ist ein solcher Fallschirm

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338/14 Scheinselbständigkeit bei Tonassistenten festgestellt

Erneut hat sich ein Gericht mit dem Thema Scheinselbständigkeit beschäftigt: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hatte einen Tonassistenten beschäftigt, der von einer GmbH an den RBB „ausgeliehen“ wurde. RBB zahlte pro Tag 125 Euro plus 10 Euro Aufschlag für die Vermittlungstätigkeit

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