Tag "Allgemeine Geschäftsbedingungen"

Bevor es losgeht: Prüfen und klären, welche Rechtsposition man einnimmt

Bevor eine Eventagentur mit ihrer Arbeit loslegt, muss sie einige wichtige Fragen vorab klären: Generalunternehmer, Stellvertreter, Auftragsverarbeitung und anderes… hier werden schon die Weichen gestellt, die das Risiko beeinflussen!

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Wenn Vorschriften unverständlich oder missverständlich sind

Was muss man tun, wenn man zwar eine passende Vorschrift gefunden hat, sie aber nicht versteht? Fachbegriffe, unbestimmte Rechtsbegriffe oder komplizierter Satzbau… egal ob im Gesetz oder im Vertrag.

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Die Klausel „Keine Haftung für die Garderobe“ ist nicht wirksam!

Im Alltag, in Gaststätten und Garderoben bei Veranstaltungen liest man oft Klauseln wie „Keine Haftung für die Garderode“, „Besucher nehmen auf eigenes Risiko teil“, oder den Klassiker „Eltern haften für Ihre Kinder“.  Warum diese Klauseln nicht wirksam sind, erfahren Sie in unserem neuen Video.

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Wir checken Ihre AGB und Verträge

Fehler sind hier oft unnötig und Risiken können durch eine gute Vertragsgestaltung erheblich reduziert werden. Nutzen Sie daher meinen kostenlosen und unverbindlichen AGB-Check.

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Urteil: Viagogo muss transparenter sein

So mancher Ticketkäufer hat sich im Internet ein Ticket gekauft und wollte damit seine Veranstaltung besuchen.

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Sie nehmen auf eigenes Risiko teil!

Ich werde oft gefragt, ob es etwas helfen würde, wenn ein Teilnehmer eines Events unterschreiben würde, dass er auf eigenes Risiko teilnehmen würde. Die Antwort ist ausnahmsweise einfach: (in den meisten Fällen) nein.

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Wann darf man eine Leistung zurückbehalten, und wann nicht?

Es gibt Situationen, da will man dem Auftragnehmer kein Geld bezahlen… bspw. weil er einen Schaden angerichtet hat oder selbst die vereinbarten Leistungen (noch) nicht erbracht hat. Aber wer aus einer Emotion heraus “einfach” nicht bezahlt, kann sich schadenersatzpflichtig machen, wenn er zu Unrecht zurückgehalten hat. Wann darf man denn nun seine eigene Leistung zurückbehalten?

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“take-or-pay” und “bring-or-pay”-Klauseln im Vertrag

In vielen Verträgen finden sich sog. take-or-pay-Klauseln bzw. bring-or-pay-Klauseln. Ich erkläre, was das bedeutet und welche Aufgaben solche Klauseln im Veranstaltungsbereich haben.

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Der Ort, wo was passiert

Der Veranstalter mietet eine Bühne, Veranstaltungstechnik oder Mobiliar. Der Vermieter verpackt die Mietsache, eine Spedition transportiert sie zum Veranstaltungsort. Und dort kommt sie beschädigt oder schlimmstenfalls gar nicht an, weil es unterwegs einen Unfall gegeben hat. Die Frage des “Ortes”, an den geliefert werden soll, spielt daher eine wichtige Rolle.

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Von Verträgen und AGB

Es gibt ca. 200 Regelwerke für eine Veranstaltung – dennoch sind veranstaltungstypische Verträge nur in geringem Umfang gesetzlich geregelt.
Als Unternehmer kommt man auch ohne “eigenen” Vertrag gut aus. Aber in einer Vielzahl von Details macht es Sinn, seine eigenen Anforderungen in den Vertrag einzubringen.

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