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aus dem Eventrecht

Hamburg: Konzertabbruch nach Schießerei

Von Thomas Waetke 28. Juni 2011

Bei einem Konzert des afghanischen Künstlers Dilagha Surood in Hamburg ist es am Wochenende zu einer Messerstecherei und Schießerei gekommen.

Zwei Besucher wurden verletzt, einer durch einen Messerstich, der andere durch einen Streifschuss. Zuvor gab es im Konzertsaal eine Streiterei, der sich dann vor die Tür verlagerte. Der Schütze ist bisher unbekannt. 14 Streifenwagenbesatzungen der Hamburger Polizei wurden eingesetzt. Aus Sicherheitsgründen hat die Polizei das Konzert abgebrochen.

Die meisten der fast 1000 Besucher des Konzerts hatten den Vorfall, der sich am Einlass ereignete, gar nicht mitbekommen.