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aus dem Eventrecht
Keine Technoparties im Schwimmbad

Keine Technoparties im Schwimmbad

Von Thomas Waetke 12. Oktober 2010

Die Stadt Wiesbaden nach einem tragischen Unglück bei einer Technoparty in einem städtischen Schwimmbad mit einer toten Besucherin Konsequenzen gezogen.

Die Stadt werde keine weiteren Technoparties in städtischen Schwimmbädern genehmigen. Grund dafür sei nicht nur der Todesfall der auf Drogenkonsum zurückzuführen ist, sondern auch erhebliche Lärmbelästigungen der Nachbarschaft, ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen sowie ein hohes Müllaufkommen.

Da ganz offensichtlich der Drogenkonsum bei Techno-Events nicht zu unterbinden ist, sei die Betriebsleitung der Bädergesellschaft zu der Überzeugung gekommen, dass Partys dieser Art und Größe zukünftig nicht mehr in Schwimmbädern durchgeführt werden können, so das Pressereferat der Stadt Wiesbaden.

 

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