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Juristische Fallstricke beim Streaming

Juristische Fallstricke beim Streaming

Von Kristin Zimmermann 16. Oktober 2020

Streaming ist insbesondere in der aktuellen Pandemie für viele Veranstalter eine gute Alternative oder Ergänzung zur Live-Veranstaltung: Egal ob Konzerte, Tagungen, Messen oder Diskussionsrunden. Das Live-Erlebnis soll zu den Teilnehmern auf den Rechner transportiert werden, ganz ohne Abstandsregeln und Mund-Nasen-Schutz. Hierbei wird das gestreamte Event durchaus „live“ an einem Ort durchgeführt, bspw. indem mehrere Diskussionsteilnehmer auf einer Bühne sind und dabei gefilmt werden und die Zuhörer schauen sich das Streaming live am eigenen Bildschirm an.

Eine Veranstaltung, die gestreamt wird, ist letztlich eine ganz normale Veranstaltung – d.h. es gelten grundsätzlich alle Vorschriften wie bei einer Live-Veranstaltung auch. Durch den Umstand aber, dass beim Streaming eine Vielzahl von Menschen, oftmals auch unkontrollierbar viele Menschen, zuschauen können, ergeben sich zusätzlich ein paar Besonderheiten und juristische Fallstricke.

In unserem Webinar „Streaming: Was muss ich rechtlich beachten?“ erhalten Sie Lösungen und Tipps für eine rechtskonforme digitale Veranstaltung. Eventrechts-Experte Thomas Waetke erläutert in dem zweistündigen Online-Seminar die Rechtsfragen und Möglichkeiten der Umsetzung.

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Es geht um relevante Themen aus dem Rundfunkrecht, Datenschutz, Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte und dem Eigentumsrecht:

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