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Fragen zum Veranstaltungsrecht?

Sie suchen eine Antwort auf Ihre Frage? Schicken Sie mir Ihre Frage(n)!

Sollte sich die Frage nicht „einfach so“ beantworten lassen oder bezieht sie sich auf einen konkreten Einzelfall, erhalten Sie von mir einen Link zu unserem „Shop“: Für kurze Fragen haben wir ein spezielles Beratungsprogramm entwickelt.

Ihre Vorteile:

Die Frage selbst ist natürlich kostenlos. Ich werde dann im Einzelfall entscheiden, und ggf. erhalten Sie ein Angebot und zu günstigen Tarifen (je nach Konstellation zwischen 25 € bis 500 € brutto) eine kompetente schriftliche Stellungnahme von uns.

Mithilfe unseres Onlineberatungs-Programms vermeiden wir den hohen Verwaltungsaufwand bei einem „normalen“ Mandat mit unserer Kanzlei. Daher können wir die Preise auch günstiger gestalten.

Sollte die Frage bzw. Antwort doch komplexer sein oder es sich um eine konkrete Rechtsfrage im kommerziellen Kontext handeln, werden Sie von uns ein Angebot erhalten, diese Sache „normal“ über die Kanzlei abzuwickeln.

In jedem Fall:

Sie können mir unverbindlich Ihre Frage(n) mailen – ich melde mich dann so schnell wie möglich bei Ihnen mit einem Angebot oder der Antwort (je nach Aufkommen und Terminen kann es meist zwischen 1 und 3 Tagen dauern).

Allgemeine Geschäftsbedingungen für FRAG DEN ANWALT

  1. Ein Vertrag kommt mit uns als Rechtsanwälten zustande. Wir sind bei der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe als Rechtsanwälte zugelassen.
  2. Ihre Angaben unterliegen der anwaltlichen Verschwiegenheit, auch dann, wenn kein kostenpflichtiger Beratungsvertrag geschlossen wird.
  3. Ein Anspruch auf Beantwortung der Fragen besteht nicht, soweit wir keinen kostenpflichtigen Beratungsvertrag geschlossen haben.
  4. Soweit wir Ihnen ein Angebot auf Abschluss eines kostenpflichtigen Beratungsvertrages machen und Sie dieses Angebot durch Kauf des angebotenen Beratungspakets annehmen, gilt folgendes: In dem Paketpreis ist ausschließlich enthalten eine schriftliche Stellungnahme auf Ihre per E-Mail gestellte Frage und den darin genannten Daten und Informationen.
  5. Zugrunde gelegt ist deutsches Recht.
  6. Haftungsbegrenzung:
    1. Der aus dem Vertragsverhältnis durch von uns durch Fahrlässigkeit verursachte Schaden wird gemäß § 52 BRAO auf die vierfache Höhe der Mindestversicherungssumme von EUR 250.000,00, also auf insgesamt EUR 1.000.000,00 (in Worten: eine Million Euro) begrenzt.
    2. Die Haftungsbegrenzung bezieht sich auf alle Schadenersatzansprüche des Auftraggebers und erstreckt sich auch auf Dritte, die in den Pflichtbereich des Mandatsvertrages aufgenommen werden.
    3. Diese Haftungsbegrenzung gilt nicht bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Schadensverursachung, ferner nicht für die Haftung für schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit einer Person.

Stand dieser AGB: 19.05.2018

Hier können Sie die AGB downloaden:

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Thomas Waetke

Ihr Berater im Eventrecht:
Thomas Waetke

Ich bin der Autor aller Beiträge und Herausgeber von eventfaq.de.

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  • Kugel mit Fragezeichen liegt auf Tastatur: © niroworld - Fotolia.com