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aus dem Eventrecht

Festival-Besucher bei Sprung in Schwimmbecken verletzt

Von Thomas Waetke 6. Juli 2011

Beim Soundbad-Festival in einem Freibad in Lohr (Bayern) ist am Wochenende ein Besucher kopfüber in ein Nichtschwimmerbecken gesprungen und hat sich dabei schwere Halswirbelverletzungen zugezogen, als er auf den Beckenboden aufschlug.

Die Polizei ermittelte, Zeugen hatten aber bestätigt, dass der Besucher freiwillig gesprungen sei und nicht etwa geschubst wurde.

Die Schwimmbecken waren zu diesem Zeitpunkt bereits für den Badebetrieb geschlossen. Die während des Festivals anwesende Wasserwacht war schnell vor Ort und zog den Besucher aus dem Wasser.

Anmerkung von Rechtsanwalt Thomas Waetke:  

Zur Frage der Haftung beim Betrieb eines Schwimmbeckens siehe unsere News Kind in Freizeitpark ertrunken.