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Evakuierung per Handy?

Evakuierung per Handy?

Von Thomas Waetke 5. Mai 2010

Das Nürnberger Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (kurz: IIS) testet das Evakuierungssystem „Repka“. Dabei werden auf dem Handy des Nutzers Rettungswege, Sammelplätze usw. angezeigt.

Das IIS geht u.a. davon aus, dass bereits wenige Nutzer dieses Systems anderen Menschen als Leitfigur dienen könnten, die schnell den Weg nach draußen finden, zudem werden Sammelpunkte angezeigt. Außerdem soll es einen Notrufbutton geben, mit dem der verletzte Nutzer seine Position bekannt geben kann. Mehr Informationen finden Sie beim IIS hier.

Das System soll bei einer Großsimulation voraussichtlich 2011 im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern getestet werden.

Das System wird sicherlich von vielen Seiten mit Interesse verfolgt werden, ist doch die Evakuierung insbesondere von Großveranstaltungen immer ein Problem.

Der Veranstalter sollte dabei auch nie außer Acht lassen, dass im Notfall auch die eigenen Mitarbeiter und Sicherheitskräfte usw. informiert werden müssen. Dies kann bspw. über bereits bestehende SMS-Systeme geschehen.

 

Urheberangabe für das/die Foto(s) (Symbolfoto):

  • Räumung mit grünen Figuren: © stockfoto - Fotolia.com