Wettbewerbsrecht

Keine Tischreservierung auf der Wiesn zu Wucherpreisen

Eine Wiesn-Wirtin hat sich gegen eine Eventagentur gewehrt, die Tische bzw. Reservierungen auf dem Oktoberfest für viel Geld verkauft hatte. Jetzt hat das Landgericht München entschieden.

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Oktober­fest goes doch nicht nach Dubai

Der Slogan „Oktoberfest goes Dubai“ darf nicht verwendet werden, hat das Landgericht München in einem Eilverfahren entschieden. Wir nutzen diesen Fall für ein paar Tipps, wenn man selbst nach einem Namen sucht.

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Oktoberfeste bald nur noch mit Erlaubnis aus München?

Auf der ganzen Welt gibt es „Oktoberfeste“, in vielen Betrieben, viele Veranstaltungen lehnen sich daran an. Das könnte bald ein Ende finden, jedenfalls nicht, ohne dass man die Landeshauptstadt München um Erlaubnis gefragt hätte.

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Legal Tech´s: Fluch oder Segen? Was droht den Unternehmen?

Was passiert, wenn sich zigtausende Betroffene gegen ein Unternehmen zusammentun? Im Falle der DSGVO droht neues Ungemach, aber vielleicht auch zum Ende der Gutscheinlösung.

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Events mit Durchführungsgarantie?

Immer öfter werben Veranstalter mit einer „Durchführungsgarantie“. Damit ist gemeint, dass die Veranstaltung in jedem Fall stattfinden soll, egal ob live und/oder digital. Wie ist das rechtlich zu bewerten?

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Werbung mit dem perfekten Hygienekonzept

In der letzten Zeit lese und höre ich immer mal wieder davon, dass Veranstalter mit einem „perfekten Hygienekonzept“ werben. Gibt es aber ein „perfektes“ Konzept? Solche Werbeaussagen können wettbewerbsrechtlich unzulässig sein.

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Werbeanrufe: Vorsicht mit dem Double Opt-In-Verfahren!

Er mag üblich sein, er ist aber deshalb nicht automatisch erlaubt: Der Werbeanruf. Wann er erlaubt ist, erkläre ich in diesem Beitrag.

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Tribute-Band oder Verwechslungsgefahr?

Bei einer Tribute-Band kann es schnell zu einer sog. Verwechslungsgefahr mit dem Original kommen. Ein aktuelles Beispiel mit Tina Turner gibt es gerade vor dem Landgericht Köln.

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Unnötig: Wenn das Geheimnis nicht mehr geheim ist

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) hat offenbar noch nicht jedes Unternehmen verstanden, was auf dem Spiel steht. Das GeschGehG verlangt von demjenigen, der sich auf den Schutz seines Geschäftsgeheimnisses berufen will, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen: Solche, die der Wichtigkeit des Geheimnisses entsprechen:

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Darf ich meine Veranstaltung nennen wie ich möchte?

Ganz am Anfang von jeder Planung stellt sich die Frage „Wie nenne ich meine Veranstaltung überhaupt?“, auch hier gibt es Vorschriften und man kann sich nicht nach belieben einen Namen / Ttiel aussuchen.

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