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aus dem Eventrecht

Big4 in der Kritik

Von Thomas Waetke 6. Juli 2011

Das Big4-Festival u.a. mit der US-Band Metallica vergangenes Wochenende in der Arena Gelsenkirchen mit 57.000 Besuchern hat einige Kritik hervorgebracht. So soll es zu wenig Getränkestände und Toiletten gegeben haben, im Innenraum war es teilweise zu voll.

Auch die Getränkepreise wurden moniert, insbesondere die Tatsache, dass Wasser nicht das günstigste Getränk war.

Kritik kam dabei nicht nur von den Besuchern, sondern auch von Veranstalter Marek Lieberberg. Nun räumte die Arena Gelsenkirchen, die bei dem Festival für Service und Catering verantwortlich war, Fehler ein. Nach einem Bericht von DerWesten.de erklärte ein Geschäftsführer der Arena, dass aufgrund von kurzfristig erlassenen Sicherheitsauflagen keine weiteren Getränkestände hatten aufgebaut werden dürfen. Aufgrund der Erfahrungen werde man nun für Großveranstaltungen ein neues Konzept ausarbeiten.

Am Rande des Big4-Festivals ist ein Besucher ums Leben gekommen, als er beim unbefugten Überqueren von Straßenbahngleisen von einer Bahn erfasst wurde. Der Besucher war erheblich alkoholisiert.